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März 2022

Aufgrund der aktuellen unfassbaren Situation; Krieg in der Ukraine

 

Die Dankesrede von Astrid Lindgren, als sie 1978 in Deutschland den Friedenspreis überreicht bekam: 

 

Als erster Kinderbuchautor erhält Astrid Lindgren 1978 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Die Hälfte der Preissumme (10.000,00 DM) stiftete sie für die Aktion "Das fröhliche Krankenzimmer" in München, die andere Hälfte für schwedische Kinder.

In ihrer Dankesrede sprach sie über Krieg und Frieden, über ihre Hoffnungen und Ängste. Und natürlich über Kinder.

"Die jetzt Kinder sind, werden ja einst
die Geschäfte unserer Welt übernehmen,
sofern dann noch etwas von ihr übrig ist.
Sie sind es, die über Krieg und Frieden bestimmen werden
und darüber, in was für einer Welt sie leben wollen."


Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahre 1978 Astrid Lindgren, die mit ihrem gesamten Werk beispielhaft für alle steht, die mit ihren Büchern Kindern in aller Welt als unverlierbaren Schatz die Phantasie schenken und ihr Vertrauen in das Leben bestärken. Neugier im Kind zu wecken, es kritisch zu machen gegenüber großen Worten und Parolen, ist genauso wichtig wie die Aufgabe, ihnen die Angst zu nehmen vor der Welt und er Zukunft. Das Werk von Astrid Lindgren bedeutet keine Abkehr von der Wirklichkeit, keine Verführung zur Flucht in Träume. Astrid Lindgren führt in eine Welt, in der wir lachen und weinen, träumen, aber auch leben können.

Ihre Bücher vermitteln Leben und Wärme, bezaubern und verzaubern. Sie erziehen behutsam, aber nachdrücklich zu Toleranz und Verantwortung, den unabdingbaren
Voraussetzungen des Friedens.

BÖRSENVEREIN DES DEUTSCHEN BUCHHANDELS
Der Vorsteher - Rolf Keller

Frankfurt am Main, in der Paulskirche am 22. Oktober 1978


Und hier findest du nun Astrid Lindgrens Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1978:

Liebe Freunde!

Das erste, was ich zu tun habe, ist Ihnen zu danken, und das tue ich von ganzem Herzen. Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels strahlt einen solchen Glanz aus und ist eine so hohe Auszeichnung, dass es einen fast überwältigt, empfängt man ihn. Und jetzt stehe ich hier, wo schon so viele kluge Männer und Frauen ihre Gedanken und ihre Hoffnungen für die Zukunft der Menschheit und den von uns allen ersehnten ewigen Frieden ausgesprochen haben - was könnte ich wohl sagen, das nicht schon andere vor mir gesagt haben?

Über den Frieden sprechen heißt ja über etwas sprechen, das es nicht gibt. Wahren Frieden gibt es nicht auf unserer Erde und hat es auch nie gegeben, es sei denn als Ziel, das wir offenbar nicht zu erreichen vermögen. Solange der Mensch auf dieser Erde lebt, hat er sich der Gewalt und dem Krieg verschrieben, und der uns vergönnte, zerbrechliche Friede ist ständig bedroht. Gerade heute lebt die ganze Welt in der Furcht vor einem neuen Krieg, der uns alle vernichten wird. Angesichts dieser Bedrohung setzen sich mehr Menschen denn je zuvor für Frieden und Abrüstung ein - das ist wahr, das könnte eine Hoffnung sein.

Doch Hoffnung hegen fällt so schwer. Die Politiker versammeln sich in großer Zahl zu immer neuen Gipfelgesprächen, und sie alle sprechen so eindringlich für Abrüstung, aber nur für die Abrüstung, die die anderen vornehmen sollen. Dein Land soll abrüsten, nicht meines! Keiner will den Anfang machen. Keiner wagt es anzufangen, weil jeder sich fürchtet und so geringes Vertrauen in den Friedenswillen des anderen setzt. Und während die eine Abrüstungskonferenz die andere ablöst, findet die irrsinnigste Aufrüstung in der Geschichte der Menschheit statt. Kein Wunder, dass wir alle Angst haben, gleichgültig, ob wir einer Großmacht angehören oder in einem kleinen neutralen Land leben. Wir alle wissen, dass ein neuer Weltkrieg keinen von uns verschonen wird, und ob ich unter einem neutralen oder nicht-neutralen Trümmerhaufen begraben liege, das dürfte kaum einen Unterschied machen.

Müssen wir uns nach diesen Jahrtausenden ständiger Kriege nicht fragen, ob der Mensch nicht vielleicht schon in seiner Anlage fehlerhaft ist? Und sind wir unserer Aggressionen wegen zum Untergang verurteilt? Wir alle wollen ja den Frieden. Gibt es denn da keine Möglichkeit, uns zu ändern, ehe es zu spät ist? Könnten wir es nicht vielleicht lernen, auf Gewalt zu verzichten? Könnten wir nicht versuchen, eine ganz neue Art Mensch zu werden? Wie aber sollte das geschehen, und wo sollte man anfangen?

Ich glaube, wir müssen von Grund auf beginnen. Bei den Kindern.

Sie, meine Freunde, haben Ihren Friedenspreis einer Kinderbuchautorin verliehen, und da werden Sie kaum weite politische Ausblicke oder Vorschläge zur Lösung internationaler Probleme erwarten. Ich möchte zu Ihnen über die Kinder sprechen. Über meine Sorge um sie und meine Hoffnung für sie.

Die jetzt Kinder sind, werden ja einst die Geschäfte unserer Welt übernehmen, sofern dann noch etwas von ihr übrig ist. Sie sind es, die über Krieg und Frieden bestimmen werden und darüber, in was für einer Gesellschaft sie leben wollen. In einer, wo die Gewalt nur ständig weiterwächst, oder in einer, wo die Menschen in Frieden und Eintracht miteinander leben.

Gibt es auch nur die geringste Hoffnung darauf, dass die heutigen Kinder dereinst eine friedlichere Welt aufbauen werden, als wir es vermocht haben? Und warum ist uns dies trotz allen guten Willens so schlecht gelungen?

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, welch ein Schock es für mich gewesen ist, als mir eines Tages - ich war damals noch sehr jung - klar wurde, dass die Männer, die die Geschichte der Völker und der Welt lenkten, keine höheren Wesen mit übernatürlichen Gaben und göttlicher Weisheit waren. Dass sie Menschen waren mit den gleichen menschlichen Schwächen wie ich. Aber sie hatten Macht und konnten jeden Augenblick schicksalsschwere Entscheidungen fällen, je nach den Antrieben und Kräften, von denen sie beherrscht wurden. So konnte es, traf es sich besonders unglücklich, zum Krieg kommen, nur weil ein einziger Mensch von Machtgier oder Rachsucht besessen war, von Eitelkeit oder Gewinnsucht, oder aber - und das scheint das häufigste zu sein - von dem blinden Glauben an die Gewalt als das wirksamste Hilfsmittel in allen Situationen. Entsprechend konnte ein einziger guter und besonnener Mensch hier und da Katastrophen verhindern, eben weil er gut und besonnen war und auf Gewalt verzichtete.

Daraus konnte ich nur das eine folgern:

Es sind immer auch einzelne Menschen, die die Geschichte der Welt bestimmen. Warum aber waren denn nicht alle gut und besonnen? Warum gibt es so viele, die nur Gewalt wollten und nach Macht strebten? Waren einige von Natur aus böse? Das konnte ich damals nicht glauben, und ich glaube es auch heute nicht.

Die Intelligenz, die Gaben des Verstandes mögen zum größten Teil angeboren sein, aber in keinem neugeborenen Kind schlummert ein Samenkorn, aus dem zwangsläufig Gutes oder Böses sprießt. Ob ein Kind zu einem warmherzigen, offenen und vertrauensvollen Menschen mit Sinn für das Gemeinwohl heranwächst oder aber zu einem gefühlskalten, destruktiven, egoistischen Menschen, das entscheiden die, denen das Kind in dieser Welt anvertraut ist, je nachdem, ob sie ihm zeigen, was Liebe ist, oder aber dies nicht tun.

"Überall lernt man nur von dem, den man liebt",
hat Goethe einmal gesagt, und dann muss es wohl wahr sein.

Ein Kind, das von seinen Eltern liebevoll behandelt wird und das seine Eltern liebt, gewinnt dadurch ein liebevolles Verhältnis zu seiner Umwelt und bewahrt diese Grundeinstellung sein Leben lang. Und das ist auch dann gut, wenn das Kind später nicht zu denen gehört, die das Schicksal der Welt lenken. Sollte das Kind aber wider Erwarten eines Tages doch zu diesen Mächtigen gehören, dann ist es für uns alle ein Glück, wenn seinen Grundhaltung durch Liebe geprägt worden ist und nicht durch Gewalt. Auch künftige Staatsmänner und Politiker werden zu Charakteren geformt, noch bevor sie das fünfte Lebensjahr erreicht haben - das ist erschreckend, aber es ist wahr.

Blicken wir nun einmal zurück auf die Methoden der Kindererziehung früherer Zeiten. Ging es dabei nicht allzu häufig darum, den Willen des Kindes mit Gewalt, sei sie physischer oder psychischer Art, zu brechen? Wie viele Kinder haben ihren ersten Unterricht in Gewalt "von denen, die man liebt", nämlich von den eigenen Eltern erhalten und dieses Wissen dann der nächsten Generation weitergegeben!

Und so ging es fort, "Wer die Rute schont, verdirbt den Knaben", hieß es schon im Alten Testament, und daran haben durch die Jahrhunderte viele Väter und Mütter geglaubt. Sie haben fleißig die Rute geschwungen und das Liebe genannt. Wie aber war denn nun die Kindheit aller dieser wirklich "verdorbenen Knaben", von denen es zur Zeit so viele auf der Welt gibt, dieser Diktatoren, Tyrannen und Unterdrücker, dieser Menschenschinder?

Dem sollte man einmal nachgehen.

Ich bin überzeugt davon, dass wir bei den meisten von ihnen auf einen tyrannischen Erzieher stoßen würden, der mit einer Rute hinter ihnen stand, ob sie nun aus Holz war oder im Demütigen, Kränken, Bloßstellen, Angstmachen bestand.

In den vielen von Hass geprägten Kindheitsschilderungen der Literatur wimmelt es von solchen häuslichen Tyrannen, die ihre Kinder durch Furcht und Schrecken zu Gehorsam und Unterwerfung gezwungen und dadurch für das Leben mehr oder weniger verdorben haben. Zum Glück hat es nicht nur diese Sorte von Erziehern gegeben, denn natürlich haben Eltern ihre Kinder auch schon von jeher mit Liebe und ohne Gewalt erzogen. Aber wohl erst in unserem Jahrhundert haben Eltern damit begonnen, ihre Kinder als ihresgleichen zu betrachten und ihnen das Recht einzuräumen, ihre Persönlichkeit in einer Familiendemokratie ohne Unterdrückung und ohne Gewalt frei zu entwickeln.

Muss man da nicht verzweifeln, wenn jetzt plötzlich Stimmen laut werden, die die Rückkehr zu dem alten autoritären System fordern? Denn genau das geschieht zur Zeit mancherortens in der Welt. Man ruft jetzt wieder nach "härterer Zucht", nach "strafferen Zügeln" und glaubt dadurch alle jugendlichen Unarten unterbinden zu können, die angeblich auf zuviel Freiheit und zuwenig Strenge in der Erziehung beruhen. Das aber hieße den Teufel mit dem Beelzebub austreiben und führt auf die Dauer nur zu noch mehr Gewalt und zu einer tieferen und gefährlicheren Kluft zwischen den Generationen.

Möglicherweise könnte diese erwünschte "härtere Zucht" eine äußerliche Wirkung erzielen, die die Befürworter dann als Besserung deuten würden. Freilich nur so lange, bis auch sie allmählich zu der Erkenntnis gezwungen werden, dass Gewalt immer wieder nur Gewalt erzeugt - so wie es von jeher gewesen ist.

Nun mögen sich viele Eltern beunruhigt durch die neuen Signale fragen, ob sie es bisher falsch gemacht haben. Ob eine freie Erziehung, in der die Erwachsenen es nicht für selbstverständlich halten, dass sie das Recht haben zu befehlen und die Kinder die Pflicht haben, sich zu fügen, womöglich nicht doch falsch oder gefährlich sei.

Freie und unautoritäre Erziehung bedeutet nicht, dass man die Kinder sich selber überlässt, dass sie tun und lassen dürfen, was sie wollen. Es bedeutet nicht, dass sie ohne Normen aufwachsen sollen, was sie selber übrigens gar nicht wünschen.

Verhaltensnormen brauchen wir alle, Kinder und Erwachsene, und durch das Beispiel ihrer Eltern lernen die Kinder mehr als durch irgendwelche anderen Methoden. Ganz gewiss sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiss sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit missbrauchen. Liebevolle Achtung voreinander, das möchte man allen Eltern und allen Kindern wünschen.

Jenen aber, die jetzt so vernehmlich nach härterer Zucht und strafferen Zügeln rufen, möchte ich das erzählen, was mir einmal eine alte Dame berichtet hat. Sie war eine junge Mutter zu der Zeit, als man noch an diesen Bibelspruch glaubte, dieses "Wer die Rute schont, verdirbt den Knaben".

Im Grunde ihres Herzens glaubte sie wohl gar nicht daran, aber eines Tages hatte ihr kleiner Sohn etwas getan, wofür er ihrer Meinung nach eine Tracht Prügel verdient hatte, die erste in seinem Leben. Sie trug ihm auf, in den Garten zu gehen und selber nach einem Stock zu suchen, den er ihr dann bringen sollte. Der kleine Junge ging und blieb lange fort. Schließlich kam er weinend zurück und sagte: "Ich habe keinen Stock finden können, aber hier hast du einen Stein, den kannst du ja nach mir werfen."

Da aber fing auch die Mutter an zu weinen, denn plötzlich sah sie alles mit den Augen des Kindes. Das Kind musste gedacht haben, "Meine Mutter will mir wirklich weh tun, und das kann sie ja auch mit einem Stein."

Sie nahm ihren kleinen Sohn in die Arme, und beide weinten eine Weile gemeinsam. Dann legte sie den Stein auf ein Bord in der Küche, und dort blieb er liegen als ständige Mahnung an das Versprechen, das sie sich in dieser Stunde selber gegeben hatte: "NIEMALS GEWALT!"

Ja, aber wenn wir unsere Kinder nun ohne Gewalt und ohne irgendwelche straffen Zügel erziehen, entsteht dadurch schon ein neues Menschengeschlecht, das in ewigem Frieden lebt? Etwas so Einfältiges kann sich wohl nur ein Kinderbuchautor erhoffen! Ich weiß, dass es eine Utopie ist. Und ganz gewiss gibt es in unserer armen, kranken Welt noch sehr viel anderes, das gleichfalls geändert werden muss, soll es Frieden geben. Aber in dieser unserer Gegenwart gibt es - selbst ohne Krieg - so unfassbar viel Grausamkeit, Gewalt und Unterdrückung auf Erden, und das bleibt den Kindern keineswegs verborgen. Sie sehen und hören und lesen es täglich, und schließlich glauben sie gar, Gewalt sei ein natürlicher Zustand.

Müssen wir ihnen dann nicht wenigstens daheim durch unser Beispiel zeigen, dass es eine andere Art zu leben gibt?

Vielleicht wäre es gut, wenn wir alle einen kleinen Stein auf das Küchenbord legten als Mahnung für uns und für die Kinder:

NIEMALS GEWALT!

Es könnte trotz allem mit der Zeit ein winziger Beitrag sein zum Frieden in der Welt.

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03.03.2022 

Endlich haben wir einen großartigen Termin für EUCH...schaut es euch an!

Unser 1. Online-Basar

Schaut bitte auf folgendem Link:

 

https://www.kibaza.de/biberbau-braubach

Freitag, 08.01.2021

Rundschreiben an alle Eltern 

Liebe Eltern, 

zum Abschluss einer sehr anspruchsvollen Woche, kann ich mich nach dem heutigen Tag endlich mit einer positiven E-Mail melden.  

Wir haben nach unseren Umzugstagen am vergangenen Dienstag bis zuletzt gehofft, dass alle Anforderungen verschiedener Gewerke in Form von Protokollen, Gutachten und Genehmigungen der zuständigen Sachbearbeiterin des Landesjugendamtes vorgelegt werden könnten. Leider war dies nicht der Fall. Die Woche war gefüllt von Besprechungen, Telefonaten etc. Aufgrund der auch in Ämtern vorgegebenen Corona-Einschränkungen kam es zudem zu Verschiebungen von Arbeitszeiten oder Homeoffice und somit zu Schwierigkeiten des Zusammentragens der o.g. Dokumente. Alle Seiten waren sehr bemüht, diese bis Donnerstag zusammenzutragen.

Leider konnten die angemeldeten Kinder für die Notbetreuung nicht in die Kita/Altbauwohnung kommen. Diese Situation war für uns sehr unangenehm. Auch heute haben wir bis zuletzt abgewartet. Dann kam der ersehnte Anruf und die anschließende E-Mail der Kreisverwaltung und des Landesjugendamtes.  

Der aktuelle Stand ist, dass ab Montag die angemeldeten Kinder in der Notbetreuung betreut werden dürfen. Dafür liegt die Genehmigung vor. Am Montag erwarten wir die endgültige Bestätigung für den weiteren Kita-Betrieb.  

Mit den Familien, die unmittelbar von unserer weiteren Schließung betroffen waren, hatten wir persönlichen Kontakt und sind auf Verständnis gestoßen. Es war für alle möglich, kurzfristig umzustrukturieren. Dafür bedanken wir uns von Herzen.  

In den nächsten Tagen werde ich noch neue Fotos von den neuen Räumlichkeiten auf die Homepage setzen, diese Woche hat eine Kollegin das erste Entwicklungsgespräch per Zoom-Meeting gemacht und wir werden nun für jede Gruppe eine E-Mail Adresse einrichten, um so gruppenspezifische Informationen effektiver weiterzuleiten. Auf den Rückmeldungen unserer Eltern-Umfrage gab es gute Vorschläge für einen regelmäßigeren Kontakt mit den Bezugskindern in der Corona-Zeit. Auch da sind wir in der Planung.  

Ich wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr und blicke nun etwas positiver nach vorne.  

Wenn noch Unklarheiten oder weiterer Betreuungsbedarf besteht, meldet euch gerne jederzeit. 

Herzliche Grüße 

Esther 

 

05.01.2021

Rundschreiben an alle Eltern 

 

Liebe Eltern unserer Kita,

 

mit dieser E-Mail müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir nicht wie geplant am morgigen Mittwoch mit dem Betrieb unserer Kita in der Altbauwohnung beginnen können. Die Baugenehmigung liegt uns vor , jedoch nicht die dazugehörige Betriebserlaubnis für die Altbaunutzung. Diese wird voraussichtlich für Donnerstag, 07.01.2021 vom Landesjugendamt erteilt, sodass wir hoffentlich den Betrieb an diesem Tag aufnehmen werden. Wie wir diesen Betrieb gestalten dürfen, erfahren wir in der heutigen Pressekonferenz der Bundesregierung.

Wir werden Sie morgen über den weiteren Verlauf informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Esther Verhoeven

Leitung

und 

Joachim Müller  

 

Stadtbürgermeister

 

Hoftage 2020

 

Seit Montag, 13.07.2020 haben wir unsere alljährlichen Hoftage. Durch die Coronazeit haben wir auch diese Zeit genau geplant, um sie bestmöglich umzusetzen und die Zeit genießen zu können.

Jede Gruppe hat auf dem Außengelände einen eigenen Bereich, damit die Kinder sich nicht untereinander mischen.

Da wir den Luxus genießen und in den Sommerferien das komplette Außengelände für uns haben, können wir die Abstandsregeln etc. einhalten und umsetzen.

Die Kinder genießen es mit ihren Fahrzeugen, Fahrrädern und Laufrädern zu flitzen...und immer lernen Kinder im Frühjahr/ Sommer bei uns das Fahrradfahren ohne Stützräder. In den nächsten Tagen werden viele Angebote und Aktionen angeboten und umgesetzt. Mit Farben...Wasser...Sand...Luft und Liebe!

 

12.05.2020

 

Bitte schaut mal unter der Rubrik : Das ist uns wichtig … dann seitlich auf Sprachförderung. Dort gibt es Neuigkeiten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Was für eine Freude!

Heute haben wir einfach ein Paket gebracht bekommen und es war so ein schöner Inhalt darin.

Smileys als Garderobe :-)

Schaut aber selbst!

 

Vielen lieben Dank an alle beteiligten Schreiner der Tischlerinnung Rhein-Lahn:

Schreinerei Schweizer, Katzenellenbogen

Schreinerei Schwieck, Braubach

Schreinerei Roger Nengel, Lahnstein

RH-Montage, Kestert

 

 

 

 

Update aus der Kita - Donnerstag, 07.05.2020

 

Schon seit einigen Wochen kommen Kinder zu uns in die Notbetreuung.

Mittlerweile haben wir 12 Kinder und wöchentlich steigt die Zahl etwas an.

Die Kinder werden in zwei Gruppen betreut und es ist schön wieder ein bisschen Alltag zu haben.

In den nächsten Tagen werden wir wieder Post verteilen - bitte mal in den Briefkasten schauen.

 

 

 

Braubach, 24.03.2020 - 12.45Uhr

 

Kleines Update aus der Kita:

Wir sind von Montag-Freitag immer vereinzelt vor Ort oder im Homeoffice. Die ToDo-Liste ist sehr lang und so arbeiten wir an Sachen, die in der Vergangenheit auf der Strecke geblieben sind und vertagt wurden.

 

Download
Das haben wir von einer KindergartenMama geschickt bekommen. Vielen Dank !
oster-pramie.pdf
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Ihr Lieben,

öffnet den Link und schaut Euch um. Vielleicht ist etwas für Euch und die Kinder dabei.

Wir haben den Link von unserer Fachberaterin *Anke Sorg* geschickt bekommen.

Nutzt die Zeit intensiv mit Euren Kindern.

Alles Liebe aus dem Biberbau 

 

März 2020 

 

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

 

nach aktuellem Pressebericht und der Anweisung des Trägers bleibt unsere MarksburgKita Biberbau ab Montag, 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

 

Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.marksburgkitabiberbau.de unter den Rubriken: Neuigkeiten,Termine und Veranstaltungen oder unter Zeitraum Corona.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Esther Verhoeven

 

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Liebe Basarfreunde,

 

Liebe Freunde und Unterstützer der MarksburgKita Biberbau,

wir waren bis zuletzt positiv und voller Tatendrang, aber nun müssen wir leider extrem kurzfristig reagieren und unseren Basar am Wochenende doch noch absagen. 😔

Aufgrund der am späten Donnerstagabend bekanntgeworden Corona-Infektionen in Braubach und Lahnstein werden wir nach Rücksprache mit unserem Bürgermeister, Joachim Müller, den Frühlingsbasar im Biberbau leider absagen. 

Leider hat die Kreisverwaltung es versäumt frühzeitig die Informationen weiterzugeben, weshalb wir uns in falscher Sicherheit gewägt haben.

Bitte helft uns die Nachricht zu verbreiten, damit niemand am Freitag oder Samstag vor verschlossenen Türen steht. Danke!

Wir hoffen auf euer Verständnis, dass wir das Gefahrenpotential für die Helfer und Teilnehmer, aber auch für unsere Kinder und alle Beschäftigten in der Kita so gering wie möglich halten möchten, um eine Schließung der Kita - jedenfalls solange wie möglich - zu vermeiden.

Ob es eine Möglichkeit für einen Ersatztermin gibt, werden leider erst die nächsten Wochen zeigen... wir werden euch rechtzeitig informieren!

Stellvertretend für das gesamte Biberbau-Basarteam wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende und dass ihr hoffentlich alle gesund durch diese Epidemie kommt.

Viele Grüße

Nicole Baer

Vorsitzende Elternbeirat MarksburgKita Biberbau

 


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* Weihnachtsmarkt in Braubach - WIR sind dabei*

Besuchen Sie unseren Stand und genießen Sie dort frisch gebackene Waffeln, Kakao oder ein Kaltgetränk.

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Liebe Biber-Familien & -Freunde,

 

es liegen ereignisreiche und etwas turbulente Wochen hinter uns im Biberbau, über die wir gerne an dieser Stelle informieren möchten:  

 

Der Sommer stand ganz im Zeichen der Liebe!

Zwei unserer Erzieherinnen haben geheiratet und wurden jeweils mit einem rauschenden Empfang und kleinen Überraschungen durch die Kinder, ihre Eltern und das Kita-Team am Standesamt überrascht.

 

Die Kinder haben die frischgebackenen Brautpaare mit selbstgebastelten Weddingsbands, Glückwünschen und Liedern beim Auszug aus dem Standesamt empfangen und zusammen mit den Eltern die Geschenke überreicht. Wir wünschen euch alles Glück der Welt!

 

Den Spätsommer haben unsere Kinder wie jedes Jahr auf der Scheune verbracht und drei Wochen den Kita-Alltag komplett in den Wald & ins Freie verlegt.

 

Den Abschluss der Waldwochen haben Eltern, Kinder und das gesamte Kita-Team wieder gemeinsam mit einem großen Grillfest gefeiert. Jede Familie hat eine Leckerei oder Spezialität mitgebracht, wodurch wir wie immer ein herrlich kunterbuntes Buffet quer durch alle Nationalitäten & Geschmacksrichtungen hatten!

 

Kaum zurück im Biberbau stand unsere große Geburtstagsfeier an.

 

5 Jahre MarksburgKita Biberbau – Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt!

Mit großer Unterstützung der Eltern, die wieder einmal ein tolles Kuchenbuffet gezaubert haben, haben wir gemeinsam mit dem Kita-Team und vielen Braubachern gebührend unser erstes Jubiläum gefeiert.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Eltern bedanken, die mit helfenden änden vor Ort oder als Zuckerbäcker zu Hause dazu beigetragen haben, dass wir alle zusammen einen tollen Tag erleben konnten.

Ein großes Dankeschön auf diesem Wege auch noch einmal den vielen Sponsoren, die es uns mit großzügigen Spenden ermöglicht haben, eine Tombola mit vielen tollen Preisen anbieten zu können.

Download
5-Jahres-Geburtstagsfeier Sponsorenliste
5-Jahres-Feier Sponsorenliste A3.pdf
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Momentan jagt ein Event das nächste, denn nur vier Wochen nach der Geburtstagssause stand das nächste Großereignis im Biberbau an… der erste Mega-Basar in Braubach!

Ihr kanntet bisher unsere Kleider- und Spielzeug-Basare, die wir jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst in unserer Kita veranstalten. Durch ein Missverständnis im Förderverein der Marksburgschule kam es zu einer Terminkollision im Herbst.

 

Statt sich darüber zu ärgern und gegeneinander zu konkurrieren, haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, wie wir für alle Beteiligten und die Braubacher das Beste rausholen können und so entstand nach und nach die Idee eines Mega-Basars. Alex Weber aus dem Kinder- und Jugendbüro der VG Loreley hat sich ebenfalls angeschlossen und uns tatkräftig beim Rühren der Werbetrommel unterstützt – mit Erfolg!!!

 

Unser Konzept„Mega-Basar rund um die Marksburgschule – 3 Basare, 1 Event“ ist voll eingeschlagen! Die vielfältigen Werbemaßnahmen, die wir in den letzten Jahren immer weiter perfektioniert haben, haben sich wieder ausgezahlt und die zusätzliche Werbung über Schule und das Kinder- & Jugendbüro der Verbandsgemeinde hat nochmal erheblich dazu beigetragen, bekannter und präsenter zu werden.

 

Viele Käufer haben dieses Mal auch etwas längere Fahrtstrecken in Kauf genommen, weil sie neugierig waren auf das konzentrierte Angebot der drei zeitgleich stattfindenden Basare. 

 

Mit den letzten beiden Basaren haben wir inzwischen eine stattliche Größe erreicht und müssen nun schleunigst nach Lösungen suchen, wie wir dem großen Ansturm an Verkäufern und Käufern künftig gerecht werden. 

Wir hatten für den Herbstbasar 50% mehr Anmeldungen als im Frühjahr und rund 25% mehr Käufer am Sonntag! Wir „platzten quasi aus allen Nähten“ und die Käufer haben am Sonntag teilweise eine Stunde und länger im Treppenhaus Schlange an der Kasse gestanden!

Wir konnten dieses Mal das bisher größte Sortiment an Kleidung von Baby bis Größe 146 und Unmengen an Spielzeug, Büchern, Cds etc. ausstellen, vor allem Saisonartikel wie Winterjacken, Ski- & Schneeanzüge oder gefütterte Matschsachen wurden zahlreich angeboten… und Schuhe, Schuhe, Schuhe! 

 

 

Unser Angebot an Schuhen ist gegenüber März noch einmal explodiert! Von Hausschuhen über Turnschuhe bis hin zu Winter- & Schneeboots war alles da! Ebenso wie ein umfangreiches Sortiment an Schwangerschafts- & Baby-Zubehör, das wir mit den Schuhen und Wintersachen aus den eigentlichen Basarräumen ausgliedern mussten, weil wir sie anders einfach nicht anders untergebracht bekamen!

 

Einige unserer Verkäufer und eigene Eltern haben mit ihren Spenden rund um Baby- & Kinder-Artikel wieder dazu beigetragen, dass wir auch dieses Mal einen tollen „Geschenketisch“ im Eingangsbereich ausstellen konnten, der sehr gut von den Käufern angenommen wurde!

Ihr seht, es war überwältigend… Ideen wie wir uns weiter verbessern können und noch professioneller werden, gibt es viele. Der Elternbeirat, der Förderverein und das Kita-Team werden in den nächsten Wochen neue Möglichkeiten ausloten. Lasst euch überraschen!

 

Der gemeinsame „Kaffee-, Kuchen- & Waffelstand“ mit der Marksburgschule war für uns ebenfalls ein voller Erfolg!

 

Um keine Konkurrenz zwischen Kita und Schule entstehen zu lassen, haben sich die verantwortlichen Organisatoren vorab dafür entschieden, für alle Aussteller und Basar-besucher gemeinsam Essen und Getränke anzubieten und die Kosten für alle Anschaffungen, sowie die Kuchenspenden als auch den Erlös am Ende untereinander aufgeteilt.

 

Für beide Seiten war das ein sehr erfolgreiches Konzept!

 

Herzlichen Dank an dieser Stelle die freiwillige Feuerwehr Braubach, die uns mal wieder kurzfristig und unkompliziert mit Tischen und der Profi-Kaffeemaschine aus der Patsche geholfen hat!

Was würden wir nur ohne euch machen…

 

Vielen herzlichen Dank an alle Helfer,

ihr seid immer wieder grandios!!!

 

… egal ob vor Ort mit helfenden Händen

 

oder zu Hause als Kuchenbäcker!

 

Wir sind unheimlich stolz darauf, das Event inzwischen so erfolgreich und professionell mit euch veranstalten zu können!

 

Leider mussten wir allerdings feststellen, dass die Hilfsbereitschaft unter den Eltern immer geringer wird. Das erschwert es uns mittlerweile, den Basar in dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen. Es wäre sehr schade, wenn wir künftig die Chance auf großzügige Spenden für unsere Kita und somit unsere Kinder nicht mehr wahrnehmen können.

 

Jede helfende Hand, auch wenn es nur mal für eine Stunde ist, hilft enorm!

 

Wir freuen uns schon auf’s nächste Mal und hoffen ihr seid am 14./15. März 2020 dabei…

 

Die Einnahmen aus dem Basarwochenende werden zu 100% an den Verein zur Förderung der MarksburgKita Biberbau e.V. gespendet, der somit in den kommenden Wochen und Monaten wieder neue Projekte und Anschaffungen in der Kita und speziell für unsere kleinen Biber realisieren kann. 

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Ein kleiner Ausblick auf das letzte Event des Jahres… alle Jahre wieder möchten wir auch in diesem Jahr am 2. Adventswochenende, 7./8. Dezember 2019, mit frischem Waffeln und heißem Kakao auf dem Braubacher Weihnachtsmarkt für das leibliche Wohl sorgen.

 

Nähere Infos folgen demnächst.

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Am Montag, 04.November 2019 findet unser Lichterfest statt. An diesem Abend wird zunächst unser neuer Elternbeirat gewählt. Anschließend gehen wir eine kleine Runde mit den Familien und den leuchtenden Laternen in den Rheinanlagen entlang und lassen den Abend bei Punsch, Kinderpunsch und Brezeln am Schwedenfeuer ausklingen.

Jedes Kind hat eine Laterne gestaltet.

Das Ergebnis ist wundervoll!

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Unser Herbstbasar 2019 war wieder ein voller Erfolg.

Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben.

IHR SEID GROßARTIG !

 

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...Kamera läuft

Einige Kinder aus unserer Kindertagesstätte waren bei den Aufnahmen zur SWR Sendung "Hierzuland" dabei.

Der Link ist unten angegeben...einfach klicken und anschauen.

Es war sehr spannend!

 

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/Die-Schlossstrasse-in-Braubach,video-braubach-100.html

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 Bald ist es wieder soweit...unser 7. Basar findet am

Sonntag, den 24. März 2019

von 11.30-13.00Uhr statt.

Einlass für Schwangere ab 11.00Uhr

 

Download
Basarregeln Frühjahr 2019.pdf
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Bald ist es wieder soweit...unser 6. Basar findet am

Freitag, den 21. September 2018

von 19.00-20.30Uhr statt.

Einlass für Schwangere ab 18.30Uhr

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Bald ist es wieder soweit...unser 5. Basar findet am Sonntag, den 11. März 2018

von 11.00-13.00Uhr statt.

 

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* Helau im Biberbau *

An Schwerdonnerstag sind viele Eltern, Omas, Opas und Verwandte zum Karnevalsfrühstück in unsere Kita gekommen. Eine große Auswahl an Köstlichkeiten gab es an unserem Buffet und unsere Praktikantin führte zwei Tänze mit den Kindern vor. Zum Abschluss besuchte uns das Lahnsteiner Prinzenpaar mit Gefolge zur Freude von Groß und Klein.

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Weihnachtsmarkt 2017 in Braubach

Zum 3. Mal waren wir Dank unserem Förderverein und Elternbeirat mit unserem Waffelstand auf dem Braubacher Weihnachtsmarkt vertreten!

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Bald ist es wieder soweit...unser 4. Basar findet am 20. Oktober 2017

von 19.00-21.00Uhr statt.

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Am Sonntag, den 02. April 2017 fand unser 3. Basar statt.

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Auf dem Weihnachtsmarkt in Braubach gibt es wieder Waffeln, Kakao und Getränke an unserem Stand zu kaufen.

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Am 28.Oktober 2016 findet unser "late night" Basar statt!

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Zur Zeit findet in Braubach eine Festwoche zur 1325 Jahr - Feier statt ~ und WIR feiern mit

 

Freitag, den 30. September 2016

Auf dem Schul-und Kindergartenhof findet der *KIDS-DAY* statt. Von 14.30-17.30 Uhr können die Kinder Laternen basteln, Stockbrot machen, Spielangebote nutzen uvm.

Klein und Groß sind ganz herzlich eingeladen.

 

Der Nachmittag wird gestaltet von:

-der Marksburgschule

-der Kita Haus des Kindes 

-der kath. Krippe & Kita Rabennest

-dem Kinder-und Jugendbüro

-der MarksburgKita Biberbau

 

Um 18.00 Uhr wird das traditionelle Winzerfest auf dem Marktplatz eröffnet.

 

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Sonntag, den 02.Oktober 2016

Gemeinsam mit allen drei Kita`s aus Braubach nehmen wir als eine große Gruppe am traditionellen Winzerfestumzug durch die Braubacher Straßen teil.

Um 14.00Uhr geht`s los !